Tschüss Mikrowelle und Heißluftfritteuse: dieses neue Küchengerät kann einfach alles

Revolutionäre Küchentechnik: Ein neues Multigerät erobert Deutschland
Revolutionäre Küchentechnik: Ein neues Multigerät erobert Deutschland

Ein neues Haushaltsgerät sorgt gerade für Aufsehen in deutschen Küchen. Die Neuheit verspricht, die Art zu kochen ordentlich zu verändern. Mit einer fortschrittlichen Infrarot-Technik könnte das Gerät Mikrowellen und Heißluftfritteusen bald überflüssig machen. Das Versprechen: schnelleres, besseres Grillen, Backen und Aufwärmen, ohne Qualitätsverlust.

Was das Gerät auf der Arbeitsplatte kann

Stellen Sie sich ein elegantes Gerät vor, das mehrere Geräte auf der Arbeitsplatte ersetzt: Mikrowelle, Heißluftfritteuse, den klobigen Mini-Backofen und sogar den großen Backofen. Anders als klassische Kombi-Öfen will dieses Gerät Schwächen wie die labbrigen Ergebnisse der Mikrowelle oder den oft knappen Platz in der Heißluftfritteuse gezielt beheben. Besonders in kleinen Küchen in Städten wie Berlin, Hamburg und München ist Platz ein knappes Gut.

Für die 34-jährige Grafikdesignerin Anna Schmidt aus Berlin ist das eine willkommene Lösung. „Ich dachte, mein Airfryer (Heißluftfritteuse) wäre das Nonplusultra, aber die Idee, ein einziges Gerät für alles zu haben, das auch noch bessere Ergebnisse liefert, ist unglaublich. Mein kleiner Küchenraum würde es mir danken“, sagt Anna.

Worin unterscheidet sich das neue Gerät?

Der große Unterschied steckt in der Heiztechnik: gezielte Infrarotstrahlung. So werden Lebensmittel direkt und quasi von innen erwärmt. Die intensive Strahlungswärme dringt tief ins Gargut ein und sorgt für hohe Geschwindigkeit und Präzision beim Garen. Herauskommen knusprige Krusten und ein saftiges Inneres. Als Hersteller tritt hier Revolution Cooking auf (als „Meister der Effizienz“ bezeichnet).

Mikrowelle, Heißluftfritteuse und das neue Gerät im Vergleich

Beim Aufwärmen zeigt das neue Multigerät seine Stärken: Während Mikrowellen oft ungleichmäßig und labbrig aufwärmen und Heißluftfritteusen Speisen austrocknen können, erhält das neue Gerät Textur und Saftigkeit von Lebensmitteln. Beim Grillen und Bräunen sorgt es für eine gleichmäßige Bräunung, beim Backen liefert es Ergebnisse wie im großen Backofen, allerdings deutlich schneller. Dank der gezielten Hitze liegt auch die Energieeffizienz hoch.

Energieeffizienz und Technik

Das Zusammenspiel von Hardware und Software hebt das Gerät hervor. Infrarot-Heizelemente und intelligente Sensoren, die Art, Dicke und Feuchtigkeit der Lebensmittel erkennen, passen den Garprozess in Echtzeit an. Neben Zeit- und Energieeinsparungen ist das besonders bei steigenden Energiepreisen in Deutschland ein klarer Vorteil.

Marktpotenzial und worauf man beim Kauf achten sollte

Der deutsche Markt, bekannt für seine Vorliebe für Qualität und technische Innovation, bietet großes Potenzial für diese Technologie. Prognosen sagen voraus, dass etablierte Marken bis 2026 ähnliche Modelle bringen werden. Beim Kauf sollten Verbraucher auf ausreichend Wattzahl, passendes Innenvolumen und intuitive Bedienbarkeit achten. Der Preis liegt im Premiumsegment zwischen 400 € und 800 €, lässt sich aber durch die Einsparungen bei Energie und die Möglichkeit, mehrere Geräte zu ersetzen, rechtfertigen.

Die kommende IFA in Berlin (Internationale Funkausstellung) könnte als wichtiger Beobachtungs-punkt für neue Ankündigungen dienen. Dieses neue Gerät könnte den modernen Küchen-Workflow verändern, indem es Komfort und Genuss verbindet und als Vorreiter einer neuen Bewegung fungiert.